Do

06

Feb

2014

Was hat denn Mimikresonanz mit "Achtsamen Zuhören" zu tun?


Wir Alle, im beruflichen und vor allem im privaten Kontext, sind schnell mit gut gemeinten Ratschlägen und Tipps dabei, wenn es unseren Klient_innen und erst recht unseren Liebsten nicht gut geht und sie nach Lösungen für ihre Probleme suchen.

 

Aber wir alle wissen ja eigentlich auch, das Schweigen Gold ist …

 

Wenn wir einfach „nur“ zuhören und achtsam sind, geben wir unserem Gegenüber die Möglichkeit, ganz bei sich zu sein und in sich hinein zuhören. Er oder Sie muss nicht mit uns kommunizieren, muss nicht reagieren … stimmt denn das?

 

Wir können nicht nicht kommunizieren, stellte Paul Watzlawik fest und Recht hat er!

 

Wir Alle lernen durch Nachahmung – wenn ein Kind hinfällt, blickt es spontan zu seinen Eltern: Wie schlimm ist mein Schmerz? Sind die Eltern erschrocken oder wiegeln sie gleich ab? Entsprechend tief wird der Schmerz vom Kind empfunden – und „gräbt“ sich in das emotionale Gedächtnis ein.

 

Wir alle erleben Freude, Schmerz, Trauer … und drücken diese Emotion in unserem Gesicht aus – unser Gegenüber erlebt diese Gefühle ganz ähnlich, weil es unsere Mimik nachahmt und deshalb dem Limbischen System, unserem Emotionsgehirn, die entsprechende Information gibt. Das Limbische System nun wieder ist direkt mit unseren Gesichtsmuskeln verdrahtet und so spiegeln sich die Gefühle des Gegenübers in seinem oder ihrem Gesicht wider: Blicken wir jemanden an der traurig ist, so fühlen wir ebenfalls Trauer und unser Gesicht drückt dies aus – unser Gegenüber fühlt sich verstanden und kann sich uns vertrauensvoll öffnen. So entsteht ein Prozess von Geben und Nehmen, ganz ohne Worte …

 

Im Mimikresonanztraining erlernen Sie die Technik des Sehens und Deutens und können empathisch auf ihr Gegenüber reagieren – ein großartiger Gewinn für beide Seiten!

 

Demnächst gibt es die nächsten Termine für Einführungsseminare und Trainings. Bitte melden Sie sich, wenn Sie Interesse haben unter: kontakt@stefanie-eggers.de

 

Ein sehr schönes und beeindruckendes Beispiel für die Methode „Achtsames Zuhören“ sehen Sie hier:

 

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/raus_aus_dem_stress/videobonusvideoachtsameszuhoeren100.html

 

Viel Spaß und herzliche Grüße aus Potsdam!

 

Mo

25

Feb

2013

Warum Facebook wichtig ist!

Hallo Zusammen,
für alle Facebook-Muffel vielleicht interessant?

Kostenloses webinar zum Thema "facebook" am Mittwoch, 27.02.2013

 

Jetzt auf XING lesen:

http://www.xing.com/app/message?op=show&box=EVENT&id=2828323&dpt=sysm&ttp=mail&plf=own&pid=event-invite&xtr=lnk

 

 

 

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So

11

Nov

2012

ARD Themenwoche "Sterben"

Für Alle die sich lieber informieren, statt wegzuschauen gibt es eine informative und spannende Themenwoche in der ARD zum Thema "Sterben" - das Programm findet sich unter:  

 

http://programm.ard.de/themenwoche-2012/programmkalender?media=all&filter=all&date=2012-11-17

 

es müsste ja nicht unbedingt im November gesendet werden ....

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Fr

18

Mai

2012

Not in der Pflege

Am kommenden Samstag gibt es wieder eine konstruktiv/kritische Sendung zum Thema "Pflege". Ich selbst stelle u. a. das Brandenburger Projekt "Da Sein! Stark Sein" für pflegende Angehörige vor.

 

Nächste Sendung am 19.05.2012 18:32 Uhr

 

http://www.rbb-online.de/diejuryhilft/index.html

Not in der Not - Probleme rund um Pflege und Betreuung

Tatjana Jury geht in dieser Sendung konkreten Hilferufen rund um das Thema Pflege und Betreuung nach. Sie besucht in der Uckermark eine Familie, deren Tochter vor 14 Jahren nach einem Notkaiserschnitt behindert zur Welt kam und nun rund um die Uhr Betreuung braucht. Außerdem geht es um die Alltagsprobleme einer lungenkranken Rentnerin, der eine Pflegestufe verweigert wird. Wir haken nach und berichten über die Entwicklung in einem Mietshaus in Berlin-Friedrichshain, wo Mieter sich nicht von renditewilligen Vermietern einschüchtern ließen. Einen Dicken Hund haben wir in Michendorf aufgespürt.

 

 

Di

17

Apr

2012

Wir brauchen mehr Abgrenzungskompetenz ...

... um nicht am Burn Out zu erkranken, meint Dr. Gunther Schmidt. Das gesamte Interview gibt es hier zu lesen:

 

Interview Dr. Gunther Schmidt: „Wir brauchen mehr Abgrenzungskompetenz“

 

 

http://www.haufe.de/personal/wuw/magazineItemDetail?editionID=1332404428.18&articleID=18&chorID=01602689

Di

13

Mär

2012

BMAS empfiehlt Supvervision als Prävention

Guten Tag,

beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) ist im vergangenen Jahr eine Broschüre "Psychische Gesundheit im Betrieb" herausgekommen.

Unter anderem wird dort "Supervision" als eine arbeitsmedizinische Empfehlung ausgesprochen und der Hinweis gegeben, dass Betriebsärzte gut beraten sind, einen Pool von Supervisoren zu etablieren, die ggfs. an erschöpfte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vermittelt werden können.

Weiter gibt es auch einen Hinweis darauf, dass Supervision immer öfter als Qualitätsmerkmal für die Arbeit gesehen wird!

Wenn das keine guten Nachrichten sind :)

 

Die Broschüre kann bezogen werden bei: http://www.bmas.de/DE/Service/Publikationen

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